21 Jul

Native oder Cross-Plattform: Besonderheiten der App-Varianten

Der App-Markt boomt. Wer eine gute und zündende Idee hat, kann mit der richtigen Umsetzung viel Geld verdienen, vor allem wenn ein Investor darauf aufmerksam wird und Wachstumspotenzial erkennt. Auch Unternehmen benötigen immer mehr Apps, um den digitalen Wandel nihct zu verpassen. Dienstpläne im operativen Geschäft können per App eingesehen und Dienste getauscht werden, News-Apps informieren Mitarbeiter über aktuelle Informationen rund ums Unternehmen, ebenso werden immer mehr interne Kommunikationsmaßnahmen auf digitalen Plattformen verwirklicht. Wer hier eine zündende Idee hat, kann mit guter Umsetzung viel Geld verdienen oder viel Mehrwert schaffen und Kosten sparen. Eine Newsapp kann beispielsweise die traditionelle Printinformation ablösen, die Druck- und Setzkosten werden eingespart.

Die Entscheidung, die vor jeder App-Kreation zu fällen ist, ist die Frage nach der Nutzung. Soll diese auf möglichst vielen Betriebssystemen und Endgeräten laufen? Dann wäre eine Cross-Plattform-App die richtige Entscheidung. Diese nutzt HTML5 uns CSS3, die Grundlagen für moderne Webseiten. Aufgrund dieser Standards wird die App entwickelt. Das Manko daran ist, dass diese webbasierte App nicht besonders komplexe Sachverhalte darstellen kann: Ein Buchungssystem etwa, für Reisen oder Räume, eignet sich dafür nicht. Da wäre eine native Plattform angebracht, die nur auf dieser einen, “nativen” Plattform läuft. Hier können sämtliche Schnittstellen eingebaut werden, In-App-Käufe und Buchungen mit mehreren Auswahlmöglichkeiten und Bezahlmöglichkeiten sind kein Hindernis.

Egal ob Native oder Cross-Plattform: Die richtige Umsetzung mit Clean Code (einem “sauberen” Code, der nach kurzer Zeit verständlich ist und schnell auch von Fachmännern erkannt werden können, die nicht an der Entstehung beteiligt waren) ist essenziell. Es gibt mittlerweile zahlreiche Agenturen, die sich auf die Entwicklung von Apps spezialisiert haben, um Unternehmen oder auch Privatpersonen mit guter Idee unter die Arme zu greifen, etwa Brickmakers (https://www.brickmakers.de/). Sie unterstützen den Auftraggeber in Planung und Umsetzung in einem agilen Softwareprojektmanagement, das heißt einem engen und flexiblen Austausch zwischen Auftraggebern und Entwicklern. So können auf professionelle und effiziente Art und Weise neue Apps gestaltet und an den Mann gebracht werden.