23 Jul

Programme zur Arbeitszeiterfassung

Der Arbeitstag beginnt für die Angestellten, egal ob bei öffentlichen Einrichtungen oder bei privaten Unternehmen meist zur gleichen Zeit. Handelt es sich um ein Unternehmen mit nur drei oder vier Mitarbeitern, so kann man die Eingangs- und Endzeiten der Arbeitstage der wenigen Angestellten noch überblicken. Je mehr Angestellte ein Unternehmen zählt, desto unübersichtlicher wird die ganze Angelegenheit. Deswegen installieren die Geschäftsführer gute Zeiterfassungssysteme, die tagtäglich die Ankunfts- Pausen- und Feierabendzeiten der Mitarbeiter erfassen. Am Ende des Monats kann damit überprüft werden, wie viele Überstungen jeder geleistet hat und generell, ob die zu erfüllende Arbeitszeit geleistet wurde. Hierzu gibt es ganz verschiedenen Computerprogramme.

Mit der Karte die Zeit erfassen

Althergebracht haben die Mitarbeiter eine eigene Karte, die sie in ein Gerät stecken müssen, wenn sie die Firma betreten und wenn sie das Gebäude wegen Pausen und freien Zeiten wieder verlassen. Jeder einzelne Mitarbeiter hat eine eigene Karte. Diese heißt es stets bei sich zu tragen, damit man jederzeit flexibel agieren kann. Geht die Karte verloren, so muss direkt eine neue beantragt werden. Werden die Karten beschmutzt oder beschädigt, dann kann es sein, dass sie nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, da das Gerät die Daten nicht mehr auslesen kann.

Mit Hilfe der Biometrie die Zeit erfassen

Eine innovative Möglichkeit der genauen Zeiterfassung vieler Mitarbeiter ist die mit Hilfe der Biometrie. Auf Bewertungsportalen, wie etwa Bewertet.de ( (http://www.bewertet.de/profil/safetic-ag) ist zu erkennen, dass die Zufriedenheit mit den innovativen Systemen durchaus sehr hoch ist. Dazu müssen keine Karten mit eigenen Codes erstellt werden. Der Materialaufwand hält sich demnach also in Grenzen. Zudem besteht keine Gefahr, dass Karten immer wieder verloren werden. Das System funktioniert nämlich ohne jegliche externe Dinge, die der Identifizierung dienen. alleine der ganz persönliche Fingerabdruck reicht aus. Dieser wird beim Eintreffen auf das Gerät zur Erfassung aufgelegt und schon erkennt die Software den Abdruck, der vorher schon eingespeichert wurde. Auf ein Zeichen gibt der kleine Computer zu erkennen, dass die Zeit für den Mitarbeiter erfasst wurde. Über die Software kann dann die Personalstelle auch die Zeiten direkt verbuchen und abrechnen.